Mediation bei Erbengemeinschaften

Immer wieder kommt es zu gravierenden Streitigkeiten bei der Eröffnung des Testamentes und der Verteilung des Nachlasses. Oft werden dabei Gefühle verletzt und Vermögenswerte in erheblichem Maße vernichtet.

Ist die Erbengemeinschaft über die Aufteilung der Erbschaft in Streit geraten, gibt es außer dem Gang zum Rechtsanwalt und zu Gericht, auch die Möglichkeit der Konflkt-Mediation. Der Vorteil gegenüber einem Gerichtsverfahren besteht darin, dass sich bei positivem Ablauf des Verfahrens alle Parteien noch/ wieder „in die Augen schauen können“ und nicht zerstritten auseinandergehen, Die Mediation setzt jedoch einen grunsätzlichen Willen zur Beilegung des Konfliktes voraus, da das Mediationsverfahren auf Freiwilligkeit basiert.

Alternativ gibt es die Möglichkeit einer mediativen Begleitung der Erbengemeinschaft, die präventiv tatig sein möchte. Dies erfolgt in der Regel noch zu Lebzeiten des Erblassers, z.B. aus gesundheitliche Gründen, nicht in der Lage sieht, mitzuwirken und sich generell damit einverstanden erklärt. So hat es seinerzeit meine Mutter getan, was Sie es in meiner persönlichen Nachlass-Geschichte nachlesen können.

Zur Wahrung der rechtlichen und ggf. steuerlichen Aspekte, werden die Rechtsanwälte und Steuerberater der beteiligten Parteien, werden diese an geeigneter Stelle in das Mediationsverfahren einbezogen.

Ein kostenfreies Erstgespräch bietet die Chance, die Möglichkeiten einer Mediation ausführlich zu besprechen. Sprechen Sie uns an unter 0221 4600 340 oder unter joachim.romes@alea-koeln.de.

PS: Meine persönliche Nachlassgeschichte finden Sie hier.