Veröffentlichungen von Joachim Romes

Als Unternehmer und Immobilienkaufmann ist es mir seit Jahren ein Anliegen, neben Sach- und Rechtsthemen auch die Themen Kommunikation, Konfliktmanagement und Persönlichkeitsentwicklung anzusprechen. U.a. als Kolumnist in der Fachzeitschrift Beirat-Aktuell verfolge ich diese Botschaft auch in schriftlicher Form, denn die Erarbeitung und Vermittlung der richtigen Kombination aller o.g. Themen, als Schlüssel für Glück und Erfolg, ist mir eine Herzensangelegenheit.

Lebensplanung mit dem LEBENSTEPPICH®

Wenn die Kinder aus dem Haus gehen oder der Ruhestand naht, kommt unweigerlich die Frage „Was kommt jetzt“ oder „Wie wird mein Leben weitergehen?“ Bei der Beschäftigung mit solchen Fragen und insbesondere bei der Umsetzung, wird das bisherige Lebens-System einschneidend verändert. Prioritäten und Verbindungen werden neu angeordnet. Die Inanspruchnahme eines externen Sparringspartners ist dabei eine […]

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Raus aus dem Konflikt-Teufelskreis

In der Konfliktforschung werden unter Anderem zwei Ebenen von Konflikten beleuchtet. Es handelt sich zum einen um die Sachebene und um zum anderen um die Beziehungsebene. Im Beruf kommunizieren wir normalerweise auf der Sachebene, wobei es um einen reinen Austausch von Zahlen, Fakten und Daten geht. Was es mit der Beziehungsebene, die einen wesentlichen Einfluss auf den Ausgang Konfliktsituation hat. Finden Sie in diesem Artikel …   (Veröffentlichung Joachim Romes BA-3-14)

Sag es, aber wie?

Wir alle kennen ihn, den berühmten Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Emotionen und Ärger werden unterbunden, um Konfliktgespräche zu vermeiden. Aber am Ende ist eine Situation so „hochgekocht“, dass schon ein kleiner Anlass ausreicht, um eine Explosion zu erzeugen. Wie kann man es anstellen, solche Gespräche nicht eskalieren zu lassen? Mit der „SAG-ES-Formel“ stellt Joachim Romes ein probates Mittel vor, konstruktive Strukturen in den Gesprächsablauf zu bringen. Lesen Sie den Artikel (pdf-Datei)

Das Glück der Dankbarkeit

In dieser Kolumne geht es darum, die positive Wirkung des Wortes „Danke“ zu beleuchten. Wer freut sich nicht über ein „Danke“ und wie ist die Reaktion, wenn ein erwarteter Dank ausbleibt?
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Von der Zufallsgemeinschaft zur Zukunftsgemeinschaft

Der Immobilienverwalter hat es mit Immobilien, dem vermutlich wichtigsten Sachwert überhaupt und Menschen zu tun, der wichtigsten Ressource für eine lebenswerte Gemeinschaft. Wenn es gelingt, durch ausgewogenen Handlungen und Beschlüsse, Brücken zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen zu bauen, dann ist dies ein wesentlicher Beitrag zur positiven Entwicklung unserer gesellschaftlichen Zukunft.
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Recht haben … oder glücklich sein?

In einer meiner Schulungen habe ich den Spruch gehört: „Recht haben oder glücklich sein, dazwischen muss man sich entscheiden, denn beides zusammen geht nicht.“ Diesen Spruch muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Ist das eine der Paradoxien unserer Zeit oder ist es eine einfache Wahrheit? Lesen Sie den Artikel (pdf-Datei)

Unmut … tut selten gut

Wer kennt sie nicht, die Situationen, in denen der Unmut regiert. Es ist dieses „Das geht ja gar nicht“-Gefühl, welches sich in der Regel auf das Verhalten meines Gegenübers bezieht. Bei distanzierter und genauer Betrachtung ist es jedoch häufig so, dass lediglich die Meinung meines Gegenübers nicht mit meiner Meinung übereinstimmt. Es ist somit die eigene Einschätzung von „richtig und falsch“, welche ursächlich für den Unmut in mir ist. Dies zu erkennen ist der erste Schritt, etwas daran zu ändern. Wie mein persönlicher Leitsatz hierzu lautet finden … finden Sie in dieser Kolumne (pdf-Datei)

Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung

Als ich diesen Spruch zum ersten Mal im Aufzug der Höchst AG in Frankfurt gelesen habe, fand ich ihn „doof“. Ich war damals um die dreißig Jahre und befand mich in einer guten und angenehmen Phase meines Lebens. Ich wünschte mir, dass dies ruhig unverändert so bleiben könnte und da passte dieser Spruch gar nicht in mein Lebenskonzept. Heute frage ich mich, ob der Spruch hilfreich sein kann, wenn man sich in einer schlechten Lebenslage befindet? In diesem Fall müsste die Aussicht auf Veränderung doch bewirken, dass man sich besser fühlt. Aber ist das so?
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